Es steht ein rundes Jubiläum an: dies ist der 501. Beitrag. Die letzten Jubiläen habe ich selbstverständlich beim 101. und 251. Beitrag gefeiert. Spaß beiseite – als ich gestern den letzten Beitrag schrieb, wurde mir erst klar, dass ich die vor kurzem noch so entfernt scheinende 500 erreicht habe.

Ja, 500 Beiträge und gut 3 Jahre nach Start dieses Blogs scheint es tatsächlich Leute zu geben, die das ganze Zeug hier lesen – wofür ich mich bedanke, auch wenn es die Texte manchmal nicht wert sein dürften.

Besonders freue ich mich auch über Kommentare, die zwar zahlreicher kommen als früher, aber gerne noch viel zahlreicher kommen dürfen.

Ein Best-Of will ich nicht wirklich machen – dazu hat sich in der Zeit auch viel zu viel verändert, und wenn es nach den Zugriffen ginge, ist ohnehin der Auswandererguide die Nummer eins.

Daher möchte ich diesen Artikel den verirrten Besuchern widmen, die wohl eigentlich etwas anderes gesucht haben und dann hier gelandet sind. Bestimmte Artikel erhalten nämlich Zugriffe, obwohl sie teilweise schon uralt sind:

  • In den letzten Monaten waren vor allem die Artikel zum Mord in Arboga beliebt – wenig verwunderlich.
  • Aber schon auf Platz 2 geht es kurios weiter. Eine uralte Parodie auf die „Du bist Deutschland“-Kampagne, bei der es um den glücklosen Karl Ranseier ging, findet auch heute noch viele Freunde.
  • Irgendwie kommt es oft vor, dass Leute nach „Jesus“ im Netz suchen und dann hier landen. Die Frage ist für mich eher, was sie denn zu finden hofften.
  • Weniger genau möchte ich allerdings wissen, was die Leute dazu anregt, nach „Schwanznutten“ zu suchen. Der dazugehörige Artikel war jedenfalls lange Zeit ein Dauerbrenner und der Suchbegriff steht heute auf Platz 6.
  • Nicht anders verhält es sich mit dem Film „Transsexuals barebackin‘ it“
  • Auch meine heißgeliebte Fistel regt immer wieder bei Google Suchende an, auf meine Seite zu kommen.
  • Leider habe ich viele von Dingen, die mir in der Statistik angezeigt wurden, vergessen. Manchmal sind allerdings urkomische Dinge dabei.

In diesem Sinne ein Gruß an diejenigen, die nicht gefunden haben, was sie hier suchen.

Vor allem aber einen Dank an meine treuen Leser, von denen es doch einige zu geben scheint! Ich werde mich bemühen, auch in Zukunft ab und zu etwas zu schreiben, das man vielleicht sogar lesen möchte.