jtotheizzoe:

The 2014 Nobel Prizes for the sciences have been announced!

Physiology and Medicine: Awarded to John O’Keefe, May-Britt Moser, and Edvard Moser for their discovery of the brain’s “internal GPS”, a network of cells that helps us navigate and orient in space.

Physics: Awarded to Isamu Akasaki, Hiroshi Amano, Shuji Nakamura for the invention of blue LED lights, which have led to multiple energy-saving illumination technologies. 

ChemistryAwarded to Eric Betzig, Stefan Hell, William Moerner for the development of super-resolved fluorescence microscopy, which allows scientists to observe cellular functions at resolutions beyond the range of traditional microscopes.

Hmmmm… Up top you’ll find a video I made last year about the past, present, and future of the Nobel Prizes. This year’s crop of Laureate scientists are all worthy winners, but do the prizes still stink of sexism? Do they perpetuate the myth of genius? Watch the video and let me know: What do you think?

Ich habe den Preis immer gegen den Vorwurf des Sexismus verteidigt. Nobel schrieb, es sollen die würdigsten ausgezeichnet werden, und es kann nach den Statuten eben nur an drei Personen gleichzeitig gehen.

Die diesjährigen Gewinner sind wie eigentlich fast immer eine gute Wahl.

Dennoch stellt sich die Frage, ob es denn in den letzten 51 Jahren wirklich nie eine Frau gab, die beim Physikpreis ohne Beachtung des Geschlechts preiswürdig gewesen wäre. Selbst in der Chemie ist das einmal vorgekommen.

Wenn die Preise die Wissenschaftslandschaft von vor 20-30 Jahren widerspiegeln, wird es wohl noch ein paar Jährchen dauern, bis Frauen einigermaßen regelmäßig unter den Preisträgern sind.

Mein diesjähriges Highlight bislang ist May-Britt Moser, die wie ein junges Mädchen hüpfend und tanzend in der Universität herumsprang, um den Preis zu feiern. Eine herrliche Ausgelassenheit, die einen im Stillen mitfreuen ließ.

Jetzt warte ich erstmal gespannt auf den Friedenspreis.

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