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Vor längerer Zeit habe ich für meinen Auswandererguide einen Artikel über die Ummeldung eines Autos in Schweden. So manches stimmt darin nicht (mehr), und manche interessante Details fehlen.
Nur deswegen habe ich im mutigen Selbstversuch ein Auto nach Schweden umgemeldet. Ich war mir nicht zu schade, mein eigenes hierfür zur Verfügung zu stellen.

Es handelt sich um einen VW Golf Variant, Baujahr 1994, Benziner.

Ablauf der Ummeldung

Hier der Ablauf, wie er sich bei mir verhielt (zur Kostenauflistung siehe weiter unten):

  • Tag 1 (Dienstag): ich gehe auf die Webseite des Transportstyrelsen. Diese Behörde wurde am 1. Januar 2009 neu geschaffen und hat viele Aufgaben des Vägverket übernommen, darunter auch die Fahrzeugverwaltung. Ich gehe zum „Ansökan om ursprungskontroll„, also den Antrag auf Ursprungskontrolle. Wie bisher muss auch weiterhin überprüft werden, ob das Fahrzeug nicht gestohlen ist oder etwas in der Art, wozu eben diese Ursprungskontrolle dient. Ich wähle als Importvariante „Eget Bruk“ (Eigengebrauch) aus, denn die Anforderungen für Umzugsgut könnte ich nur mit Verrenkungen erfüllen – das muss nicht sein. Als Angaben reichen vergleichsweise wenige Dinge. Neben der Personnummer muss man nur ein paar Angaben zum Fahrzeug machen, darunter die Fahrgestellnummer. Auf die Angabe des Kilometerstandes kann man beispielsweise verzichten. Man muss sich auch entscheiden, ob man eine vorläufige Registrierung beantragen möchte. Hat das Auto ein Kennzeichen, das gerade ausläuft oder in Kürze wegen des Besitzerwechsels nicht mehr in Schweden gefahren werden darf, ist diese wichtig, um das Fahrzeug weiterhin in Schweden bewegen zu können. Allerdings ist es gut, wenn man dies vermeiden kann, denn vor allem eine Versicherung für diese dreimonatige vorläufige Anmeldung des Autos ist nicht billig (habe etwas von 1700 kr gehört). Ich verzichte darauf, da ich noch mit dem deutschen Kennzeichen fahren kann. Wenn man alle Daten eingegeben hat, kann man schonmal die Rechnung ausdrucken und diese gleich online bezahlen. Möchte man das nicht tun, kann man auch warten, bis die Rechnung per Post kommt – das Transportstyrelsen beginnt aber erst mit der Bearbeitung, wenn das Geld da ist. Ich bezahle natürlich sofort. Weiterhin gibt es ein Deckblatt zum Ausdrucken, denn man muss auch einige Dokumente einschicken.
  • Tag 2 (Mittwoch): ich schicke den Fahrzeugbrief, den Fahrzeugschein und eine Kopie des Kaufvertrages ein. Die Fahrzeugpapiere müssen im Original sein – Kopien werden nicht akzeptiert! Sie werden einbehalten und archiviert. Man erhält bei erfolgreicher Ummeldung neue schwedische Papiere. Der Kaufvertrag sollte beglaubigt sein. Das geht in Schweden so, dass man jemanden bittet, auf der Kopie zu unterschreiben – möglichst mit dem Namen im Klartext und vielleicht dem Wort „vidimering“ oder „vidimeras“ dabei. Ich schicke die Papiere aus hoffentlich nachvollziehbaren Gründen als Einschreiben, auf schwedisch „rekommenderat“ oder kurz „rek“.
  • Tag 8 (Dienstag): das Transportstyrelsen teilt mir per Post mit, dass die Ursprungskontrolle erfolgreich war. Ich könne mich nun bei Bilprovningen, dem schwedischen TÜV, melden, um eine Registreringsbesiktning zu buchen. Dazu habe ich eine „Ärendenummer“, also eine Art Aktenzeichen. Die Registreringsbesiktning ist keine Untersuchung des technischen Zustandes, sondern eine Überprüfung, ob das vorgefahrene Auto auch wirklich das ist, welches im Antrag angegeben wurde. Die Buchung der Zeit geht im Gegensatz zur üblichen Kontrollbesiktning (=technische Überprüfung wie beim TÜV) leider nicht online, sondern nur beim Telefon. Da ich erst abends nach hause komme, muss das warten.
  • Tag 9 (Mittwoch): Man sollte sich vor Anruf auch darüber informieren, welche Filialen von Bilprovning überhaupt die Registreringsbesiktning machen, denn das sind längst nicht alle. Die von mir aus nächstgelegene wäre die in Nacka, aber die macht das nicht. In Stockholm gibt es hierfür nur 4 Stationen, wovon mir Västberga am ehesten liegt, weil ich die Gegend schon kenne. Ich rufe an, um einen Termin zu bekommen. Man bietet mir einen Termin für den Tag darauf (!) an. Damit hatte ich nicht gerechnet, und es passt mir auch nicht so gut. Stattdessen nehme ich einen Termin am darauffolgenden Montag.
  • Tag 13 (Sonntag): Ich überprüfe noch einige Kleinigkeiten wie das Licht und den Ölstand, denn wenn die Registeringsbesiktning erfolgreich ist (wovon ich ausgehe), kommt gleich die Kontrollbesiktning. Diese dürfte das Auto zwar überstehen, aber man will ja nicht nochmal vorfahren müssen, weil ein Bremslicht nicht funktioniert.
  • Tag 14 (Montag): Schon auf dem Parkplatz kommt ein netter Mann von Bilprovningen und sagt mir, wohin ich das Auto stellen soll. Ich gebe ihm meinen Ausweis, damit er die Papiere schon einmal vorbereiten kann. Er überprüft die Fahrgestellnummer und wiegt den Wagen, denn bei Autos mit Baujahr vor 2006 zählen nur zwei Kriterien bei der Bestimmung der Steuer: Treibstoff und Gewicht. Bei ersterem geht es eigenlich nur um Diesel oder Nicht-Diesel. Beim Gewicht ist das „Tjänstevikt“ gemeint, also das kleinste Gewicht, das das Auto im Betrieb hat. Soll heißen: mit Tankfüllung und Fahrer, aber ansonsten leer. Ich vermute, damit war die Registreringsbesiktning schon abgeschlossen. Gesagt hat der Mann nichts, sondern ging gleich dazu über, die Gurte und das Licht zu kontrollieren. Es folgten eine mir recht gründlich erscheinende Inspektion des Fahrwerks. Die abnehmbare Anhängerkupplung musste ich wider Erwarten nicht vorführen. Keine Rolle schien zu spielen, dass ein Kotflügel ein rostbedingtes Loch hat. Es folgte zum Abschluss ein kurzer Bremsentest. Dann kam er zurück: alles ok. Ich solle warten, bis er den restlichen Papierkram erledigt hat. Zehn Minuten später kam er zurück, und ich zahlte. Auf der Quittung fand ich zu meiner Überraschung das zukünftige Kennzeichen meines Autos. Offenkundig war der Kontrolleur der Meinung, mein Auto sei dunkelblau – soll mir recht sein. Er sagte, dass ich schon heute meine Versicherung abschließen könne. Damit hatte ich so schnell nicht gerechnet. Die ganze Prozedur dauerte vielleicht 45 Minuten.
    Nun ist das Auto im Register, aber stillgelegt. Es fehlen nun noch drei Dinge: die Kennzeichen, die Versicherung und die Inbetriebnahme.
    Die Versicherungssuche gestaltet sich aber schwieriger als erhofft. Da das Auto noch nie in Schweden angemeldet war, fehlen für automatisierte Versicherungsauskünfte die entsprechenden Daten im Register. So muss ich einzeln anfragen. Eine Anfrage stelle ich bei Folksam, weil ich dort schon Kunde bin und daher auf Rabatte hoffe. Weiterhin gehe ich zu Insplanet, einer Maklerfirma, die verschiedene Versicherungen im Angebot hat. Zuletzt stelle ich auf Anregung meiner Freundin eine Anfrage an Länsförsäkringar, da sie dort Kunde ist und wir eventuell Rabatt erhalten können. Die Kriterien sind bei allen Anbietern ähnlich: jährliche Fahrstrecke, üblicher Fahrzeugstandort (Wohnort und Art des üblichen Parkplatzes), schadensfreie Jahre und, ob es Fahrer unter 25 gibt. Natürlich möchte ich nur die billigste Versicherung haben, denn bei einem 15 Jahre alten Auto ist eine Teilkasko (Halvförsäkring) oder gar Vollkasko (Helförsäkring) unnötig.
    Gegenüber Versicherungen bin ich ohnehin schon skeptisch, aber bei einem Makler wie Insplanet erst recht, denn natürlich geht es hier um Prämien. Dementsprechend ist auch der Service: der Anruf kommt fast sofort. Im Laufe des Tages trudeln die ersten Angebote ein. Ich beschließe aber, noch einen Tag zu warten. Zuviel Eile habe ich ohnehin nicht, denn ohne Kennzeichen kann ich ohnehin nicht fahren.
  • Tag 15 (Dienstag): Der Typ von Insplanet nervt mich schon mit Anrufen. Da kommt endlich das Angebot von Länsförsäkringar. Nun kann ich den Vergleich machen. Mit Abstand am teuersten ist Folksam – trotz Mitgliederrabatt soll ich bei denen 3497 kr im Jahr bezahlen. Dann folgen die zwei von Insplanet eingeholten Angebote. Dort ist die billigste Gesellschaft SalusAnsvar, die knapp 3100 kr haben will. Allerdings hat dieser Versicherer nicht einmal eine vernünftige Homepage, was ich etwas fragwürdig finde. Die Entscheidung erübrigt sich aber ohnehin, denn Länsförsäkringar ist mit 2182 kr die billigste Versicherung. Hier sind 15% Mitgliederrabatt drin, aber selbst wenn man diesen nicht hätte, läge man bei ca. 2500 kr. Dabei handelt es sich, soweit ich es beurteilen kann, um eine seriöse Sache. Die Versicherung hat anscheinend einen guten Ruf. Auch spricht für sie, dass ich eine Eigenbeteiligung von nur 1000 kr habe. Bei anderen Anbietern habe ich auch etwas von 3000 kr gesehen. Ich schließe die Versicherung ab – in Schweden geht so etwas per Telefon, was man fragwürdig finden kann, in diesem Fall aber einfach nur sehr praktisch ist. Den ersten Versicherungstag kann ich frei wählen, und ich nehme den Freitag. Dies wird anscheinend in einer zentralen Datenbank gespeichert, so dass Transportstyrelsen bei der Inbetriebnahme gleich feststellen kann, ob das Auto wirklich versichert ist. Es fehlen noch: Kennzeichen und die Inbetriebnahme.
  • Tag 16 (Mittwoch): Fahrzeugbrief und Kennzeichen treffen ein. Der Fahrzeugbrief ist zweiteilig: Teil 1 scheint dem Fahrzeugschein zu entsprechen, Teil 2 dem Fahrzeugbrief. Wichtig ist der „Behörighetskod“ (Berechtigungscode). Das Auto ist nämlich noch als stillgelegt verzeichnet. Man muss es also in Betrieb nehmen (Påställning). Das geschieht online mit dem besagten Code. Ich mache das natürlich sofort, und zwar auf den Freitag (Tag 18), damit es auch mit der Versicherung übereinstimmt und das Auto ab dem ersten Betriebstag versichert ist. Man kann sich direkt einen Beleg ausdrucken, der einem bescheinigt, dass das Auto angemeldet ist. Ab nun hat man knapp einen Monat Zeit, die Steuern zu bezahlen. Hier zu wird einem eine Rechnung zugeschickt.
  • Tag 18 (Freitag): Ab heute könnte ich theoretisch schon mit den schwedischen Schildern fahren. Leider ist die Steuermarke noch nicht angekommen. Ohne diese könnte ich zwar fahren, aber das Risiko, von der Polizei angehalten zu werden, ist natürlich viel größer.
  • Tag 21 (Montag): Die Steuerrechnung samt einer vorläufigen Steuermarke kommt an. Anscheinend erhalte ich eine dauerhafte Steuermarke, sobald ich bezahlt habe. Seltsamerweise werden mir aber nur die ersten zwei Monate berechnet. Ich nehme an, nächsten Monat kommt die endgültige Rechnung. Interessanterweise war bei dieser Rechnung nochmals der erste Teil des Fahrzeugbriefes dabei, so dass ich diesen jetzt doppelt habe. Hinweis: mit dem 1. Januar 2010 wurden die Steuermarken abgeschafft. Man erhält folglich keine mehr, und es ist auch möglich, dass der Ablauf mit der Steuerrechnung sich leicht geändert hat.
  • Tag 25 (Freitag): Ich stelle online eine Anfrage an das Transportstyrelsen, an welche Behörde in Deutschland die Ummeldungsmitteilung verschickt wurde und wann dies erfolgt ist.
  • Tag 31 (Donnerstag): Das Transportstyrelsen schickt mir die Steuerrechnung für das kommende Jahr. Das ist bislang so ziemlich das einzige, was ich an dem Verfahren kritisiere. Es ist etwas unsinnig, mir erst eine Rechnung für zwei Monate zuzuschicken, um dann kurz darauf noch eine hinterherzuschieben. Für Pfennigfuchser mag es auch ärgerlich sein, dass man dann nochmals die 43 kr Vägtrafikregisteravgift bezahlen muss, denn diese Gebühr wird normalerweise nur jährlich erhoben. Wie man an dem Link auch ersehen kann, ist es wohl auch kein Zufall, dass das Kennzeichen auf die Zahl 9 endet. Es musste so sein, weil ansonsten der Bezahlmonat Februar nicht passen würde. Ansonsten aber keine Überraschungen: 1495 kr beträgt die ganze Steuer, davon 1452 kr jährliche Steuer auf Basis des Gewichts. Außerdem hat das Transportstyrelsen auf meine Online-Anfrage geantwortet. Die Mitteilungen über Ummeldungen werden täglich verschickt – die Geschwindigkeit dieser Behörde ist bemerkenswert, wenn man mal von der Beantwortung dieser Anfrage absieht.
  • Tag 32 (Freitag): Ein Anruf beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg ergibt, dass die Mitteilung an die Zulassungsstellen weitergeleitet werden (wie ich auch erwartet hatte), von wo es dann auch zu den Versicherungen geht. Das ganze Verfahren dauert üblicherweise um die drei Wochen. In der Zulassungsstelle erreiche ich niemanden, also schicke ich eine E-Mail, was schon einmal gut funktioniert hat. Die Frage, die noch bleibt, ist, ob man postalisch darüber benachrichtigt wird, wann das Auto abgemeldet wurde. Außerdem wollte ich natürlich noch wissen, ob von meiner Seite noch weitere Schritte notwendig sind.
  • Tag 35 (Montag): Es ist vollbracht. Heute erhielt ich die Mitteilung, dass mein Auto abgemeldet wurde, und zwar rückwirkend zum Tag 14. Dem Finanzamt und der Versicherung wird das mitgeteilt. Ich brauche nichts weiter zu tun. Damit war eigentlich schon nach 13 Tagen die Ummeldung komplett erfolgt, und nach 15 Tagen hätte ich schon mit schwedischen Kennzeichen in den Verkehr gehen können. Tolle Sache, würde ich sagen.

Nach ca. 3 Wochen also konnte ich unauffällig im Straßenverkehr umherfahren. Wenn ich mich noch etwas mehr mit dem TÜV und der Versicherung beeilt hätte, wäre es sogar in zwei Wochen zu schaffen gewesen.

Wie ich von anderen Seiten gehört habe, ist die Abmeldung in Deutschland nicht immer so reibungslos. Daher ist es wohl anzuraten, den Kontakt zur entsprechenden Zulassungsstelle zu suchen.

Kostenauflistung

Wie schon erwähnt, wurde die Ummeldung erst einmal auf zwei Monate gemacht, so dass hierfür schon einmal Gebühren und Steuern anfallen. Danach tritt das Auto regulär in Betrieb, wozu gehört, dass man alle 12 Monate zur Überprüfung muss und natürlich auch die Steuern zahlen muss.

Hier nun die Auflistung meiner Kosten (Kleinvieh wie Fahrt zu Billprovningen und Telefonkosten nicht mitgerechnet):

  • Antrag zur Ursprungskontrolle: 500 kr
  • Einschreiben zum Transportstyrelsen: ca. 60 kr
  • Registeringsbesiktning und Kontrollbesiktning bei Bilprovningen: 1520 kr
  • Haftplichtversicherung (mit 15% Mitgliederrabatt, Eigenanteil im Schadensfall 1000 kr): pro Jahr 2128 kr, wobei das Jahr schon begonnen hatte und ich erst einmal nur 1959 kr für die Zeit bis zum 1. Januar 2010 bezahlen musste.
  • Vägtrafikregisteravgift (jährliche Abgabe, die bei der Ummeldung anfällt und dann nochmal zum Beginn des Steuerjahres): 43 kr
  • Skyltavgift (Schildergebühr, vermutlich für die Anfertigung der Schilder) : 120 kr
  • Gewichtbasierte Steuer: 242 kr für die ersten beiden Monate. Für ein Jahr sind es dann 1452 kr.

Dies Gesamtkosten betrugen für mich bislang also 4444 kr. Allerdings sind hier ja schon die laufenden Kosten der Steuer und Versicherung enthalten. Wenn man diese wegrechnet, landet man bei 2243 kr, die wohl nur einmalig anfallen. Die Gebühr zur Inbetriebnahme eines Autos, die 50 kr beträgt, fällt bei der ersten Inbetriebnahme in Schweden nicht an.

Eine wichtige Empfehlung bei der Ummeldung: Gewicht sparen

Das oben schon erwähnte Dienstgewicht („Tjänstevikt“) wird über das Leergewicht bestimmt, wenn man das Auto zum ersten Mal vorfährt. Das Auto wird also ohne Fahrer auf die Waage gestellt. Die Angabe, die dabei herauskommt, hat zwei Konsequenzen:

  1. Bei Autos, die vor 2006 gebaut wurden, entscheidet das Gewicht über die Höhe der Steuer.
  2. Das maximale Gewicht wird aus dem Fahrzeugschein entnommen. Das bedeutet, je mehr auf der Waage herauskommt, desto weniger Zuladung hat man.

Folglich gibt es zwei gute Gründe, das Gewicht auf ein Minimum zu reduzieren. Es gibt dabei vielfältige (legale) Möglichkeiten. Die offensichtlichsten sind, dass man die Fußmatten herausnimmt, das Handschuhfach und alle Ablagen leert. Etwas elaborierter ist, dass man den Tank so leer macht wie möglich, so dass im Extremfall gerade noch zur nächsten Tankstelle reicht. Wer möchte, kann freilich auch noch das Radio ausbauen etc.

Ob das letztlich einen großen Vorteil bringt, sei dahingestellt. Wenn man es nicht macht und nachher mehr bezahlt, wird man sich freilich ärgern.

Update 23. Mai 2009: ab sofort wird hier fortlaufend aktualisiert. Deshalb enthält der Artikel nun auch das Ende des Abmeldeprozesses.

Update 22. April 2010: Korrekturen zum Auswandererguide raus, weil dort schon eingebaut. Hinweis zum Gewichtsparen hinzugefügt.

Update 1. Juli 2010: Bei Tag 16 kam nicht ganz klar hervor, dass das Auto erst einmal stillgelegt ist und erst in Betrieb genommen werden muss, damit man die Steuerrechnung erhält und auch legal fahren darf. Dank an Gunther für den Hinweis.