Auch wenn mich das Rauchverbot in den letzten Monaten sehr beschäftigt hat, so kann ich nicht verhehlen, dass es dazu auch schöne Glossen gibt. Wobei ich mir nicht sicher bin, welche Ansicht der Autor wirklich vertritt.
Sehr amüsant übrigens auch, dass auch Messen der Tabakindustrie mittlerweile von Rauchverboten beeinflusst werden.

Auch mit anderen Drogen ist nicht zu spassen: Kristina Axén Olin, Stockholms Bürgermeisterin (eigentlich nur Finanzbürgermeisterin, aber das Amt Bürgermeister hat die Stadt nicht), hat in einem Interview zugegeben, dass sie nach dem Tod ihrer Mutter an Weihnachten 2005 in eine ziemliche Lebenskrise gestürzt war und es dann im letztjährigen Wahlkampf „zuviel Kopfwehtabletten und zuviel Alkohol“ geworden seien. Sie sei sogar bei den Anonymen Alkoholikern gewesen. Nun wird wild diskutiert, welche Sitten im Rathaus denn so vorherrschen. In meiner Zeit dort war das Leben auch sehr exzessiv. Es gab Kuchen und ich bekam fast einen Wasserschock – zum Glück ging es glimpflicher aus als in diesem tragischen Fall.