In der Sekunde der Veröffentlichung dieses Artikel startet beim Fort Wadsworth auf Staten Island in New York City der diesjährige New York City Marathon. Melancholisch habe ich mich schon vor 4 Jahren einmal an diesen Lauf erinnert, damals mit vielen Fotos.

Den Plan, diesen Lauf noch einmal zu machen, habe ich jedes Jahr, und ebenso oft wird daraus nichts, meist aus schlechter Fitness heraus, oft aber auch angesichts anderer persönlicher Verpflichtungen. Auch 2011 wäre ich gerne mal wieder am Start. Ob daraus etwas wird? Man wird sehen…

Angesichts dieses Jubiläums ist mir aber ein Schriftstück eingekommen, das ich damals noch von New York aus an Freunde und Kollegen versandte. Da dieses Blog „erst“ seit 2005 existiert, wurde es hier natürlich nie publiziert. Es wäre aber schade darum, es einfach im Mailarchiv einstauben zu lassen. Daher ist es hier ungekürzt und unkorrigiert:

Montag:
Nach ca. 18 Stunden Reise komme ich wohlbehalten in New York an. Meine
Gastgeberin ist zwar etwas verspaetet, aber ansonsten geht alles glatt.
Sie kuendigt mir an, dass das Haus, in dem sie wohnt, etwas
heruntergekommen ist. Das stimmt zwar irgendwo, aber das Zimmer ist
trotzdem in Ordnung. Aus einer deutschen Sichtweise heraus mag man sich
zwar an abblaetternder Farbe oder weggebrochenen Kacheln stoeren, aber
ich glaube, Amerikaner kuemmert sowas nicht uebermaessig. Den Rest des
Abends verbringe ich mit einer Odyssee durch New York. Die
Briefwahlunterlagen meiner Gastgeberin kamen naemlich erst am Tag vor
der Wahl (!!!), und um ihr einen sechsstuendigen Trip nach New Hampshire
am Wahltag zu ersparen, versuchen wir, den Wahlschein noch per
Expresspost unterzubringen. Nach zwei Stunden und schaetzungsweise 10 km
Laufen durch Brooklyn und Manhattan ist es geschafft – FedEx machts
moeglich. Nach insgesamt 25 Stunden falle ich ins Bett.

Dienstag:
Jet-Lag sei Dank wache ich frueh auf. Es ist Wahltag und ich mache mich
nach Manhattan auf. Die New York Post hat auf dem Titel die Schlagzeile
„D-Day“ – als Titelmotiv Bush mit Daumen nach oben. Ueber die Botschaft
laesst sich streiten. Ich besuche das Gebaeude der Vereinten Nationen
und mache eine Fuehrung mit. Der Sicherheitsrat und die Vollversammlung
sind mindestens genauso lange nicht mehr renoviert worden wie mein
Zimmer. Abends gehe ich zum Rockefeller Plaza (an diesem Abend traegt er
den bezeichnenden Titel Democracy Plaza), wo NBC sein Wahlstudio
aufgebaut hat. Ich kaufe ein paar bushfeindliche Sticker und lasse mir
einen Kerry-Sticker geben. Mein Gewissen plagt mich doch wegen dieser
Wahlbeeinflussung meinerseits, aber letztendlich bestaerkt mich ein
Gespraech mit einem Mitglied von „Grandmothers against the War“. Den
Wahlabend verbringe ich mit Brierley (meine Gastgeberin), ihrer Freundin
Laura und ihrem Mitbewohner Brooks vor dem Fernseher. Der Rotwein, den
wir trinken, kann nur bedingt ueber den nicht allzu rosigen Verlauf der
Wahl hinwegtaeuschen. Als Bush noch eine Stimme fehlt, loest sich die
Runde nach und nach auf.

Mittwoch:
Ich beschliesse, durch Brooklyn zu joggen. Waehrenddessen hoere ich NPR
(staatlicher Rundfunk in den USA) mit allerlei Expertengespraeche. Im
Wesentlichen sind sich alle einige, dass sie nichts wissen. Trotz dieser
blendenden Aussichten schaffe ich 13,69 km – also fast ein Drittel der
Marathonstrecke. Als Bush um 11 Uhr letztendlich auch noch Nevada
gewinnt, ist das Thema endgueltig erledigt. Ich gehe erstmal meine
Startunterlagen abholen. Die ganze Sache findet im Javits Center statt,
einer Art Messe. Die Dimensionen der Veranstaltung sind gewaltig. Die
Warteschlange fuer die kommenden Tage ist schon aufgebaut, und ich
kriege nach der Anmeldung erstmal ein fettes Paket. Darin enthalten:
Probepaeckchen Barilla-Pasta, Erdnuesse, 2 T-Shirts (eins fuer den
internationalen Freundschaftslauf am Samstag, eins fuer den Marathon am
Sonntag), Marathon-Magazin, Einladung zum Marathon-Dinner am Samstag und
noch ein paar andere Kleinigkeiten. Nach der Anmeldung gibt es einen
Merchandising-Shop mit allein einem halbe Dutzend offiziellen Shirts,
dazu noch die halbe Asics-Produktpalette mit NYC Marathon Aufdruck. Nach
Verlassen des Shops lacht mir ein schwarz-gelber Smart mit Boeblinger
Kennzeichen entgegen. Nebenan ist der Stand von Brightroom, der Firma,
die die offiziellen Fotos des Marathons macht. Fuer schlappe 250 $ kann
man hier das Komplettpaket erwerben, darin enthalten eine persoenliche
DVD mit Filmszenen, auf denen man sich selbst laufen sieht. Ich
verschiebe die Entscheidung, was ich kaufen werde. Es ist schon peinlich
genug, dass der Firmenvertreter am Stand schon nach einem halben Satz
kapiert hat, woher ich komme, und auf deutsch weitermacht. Ich besorge
mir noch Infomaterial vom Berlin Marathon. Abends zahle ich
Wucherpreise, um oben auf dem Empire State Building die beste Aussicht
auf Manhattan zu geniessen.

Donnerstag:
Die New York Post titelt heute „Don’t dare let us down“ – soviel zum
Thema neutraler Journalismus.
Ueber den Tag selbst rede ich lieber gar nicht. Die ganze Woche war das
Wetter spitze, fast schon sommerlich, aber an dem Tag regnete es wie
Sau. Meine Goretex-Jacke hielt zudem nicht, was sie eigentlich
verspricht – ich war vollkommen durchnaesst. Abends gingen wir ins Kino
und schatuen einen tschechischen Film mit Untertitel.

Freitag:
Chinatown, Downtown Manhattan – sehr beeindruckend. Ground Zero entpuppt
sich (im Grunde wenig ueberraschend) als riesige Baustelle. Extrem
geschmacklos ist allerdings, dass man im Minutentakt von irgendwelchen
Leuten angesprochen wird, ob man nicht 9/11-Souvenirs (Buecher und
Bilder) kaufen moechte.
Auf einen Besuch der Freiheitsstatue verzichte ich angesichts der
Schlange. Stattdessen fahre ich mit der kostenlosen Faehre nach Staten
Island. Die Aussicht ist toll und ich sehe andere Touristen mit den
Taschen, die bei der Marathonanmeldung ausgegeben werden. Abends gehe
ich nochmal zur Marathon-Expo, um mir ein paar Merchandising-Sachen zu
holen. Ich ordere zudem das Paket B – Bilder von mir beim Laufen sowohl
auf CD als auch auf Fotopapier. Preis: schlappe 100 $

Samstag:
Am Morgen findet der International Friendship Run statt, zu dem alle
internationalen Lauefer eingeladen sind. Nach der Verleihung eines
Preises an irgendjemanden, der sich besonders um den NYC Marathon
verdient gemacht hat (keine Ahnung, wer), geht es los – Start ist am
United Nations Plaza (direkt vor dem UN Gebaeude). In der Menge sind
Flaggen aller Herren Laender vertreten (darum gehts ja schliesslich),
u.a. auch eine badische. Neben einer bayerischen Flaggen sehe ich auch
ein Karstadt-Schild irgendwo – vielleicht ein paar verzweifelte
Mitarbeiter. Die Strecke fuehrt durch die Haeserschluchten Manhattans,
u.a. am Chrysler Building vorbei. Es ist schon beeindruckend, denn die
New Yorker sind darauf nicht wirklich vorbereitet und schauen nur etwas
verduzt. Ein paar versuchen zaghaft, die Strasse zu ueberqueren, was bei
ca. 10000 Laeufern aber etwas schwierig ist. Besonders beeindrucken ist
natuerlich die Umgebung, den auf den Strassen, wo der Lauf stattfindet,
ist normalerweise starker Verkehr. Kurz vor dem Ziel sprechen mich
Deutsche an, woher ich komme. Es stellt sich heraus, dass sie aus
Rastatt kommen. Sache‘ gibts, die gibts gar net. Nach 4 Meilen (6,4 km)
Stop-And-Go (Laufen konnte man das wirklich nicht nnen) erreichen wir
das Ziel. Wir erhalten Fruehstueckspakete und Wasser. Der Rest des Tages
besteht im Wesentlichen aus Nahrungsaufnahme fuer den Marathon. Zum
Brunch gehen wir in ein suedafrikanisches Restaurant, wo ein Freund von
Brierley obskure Geschichten ueber Affen erzaehlt, die er auf seiner
Reise durch Kambodscha gesehen hat. Am Abend will ich zum Marathon Eve
Dinner. Die Warteschlange ist stolze 3 Blocks lang. Nach 30 Minuten
Wartezeit bin ich aber drin und es gibt ordentlich Pasta, sponsored by
Barilla. Am Ausgang gibt es dann noch eine Tuete mit Eis und
Muesliriegeln. Ich sollte hier vielleicht noch erwaehnen, welche
gigantische Organisation an diesem Marathon haengt. 60
Vollzeit-Mitarbeiter arbeiten das ganze Jahr fuer dieses Event. Der
Gesamtumsatz des Spektakels belaeuft sich auf 15.000.000 $ – eine ganze
Menge fuer 35000 Leute, die durch die Gegend laufen. Neben Anzeigen in
den grossen Zeitungen ist die ganze Stadt samt U-Bahn plakatiert und im
Fernsehen wird jeden Tag darueber berichtet. Dazu kommen die ganzen
Sponsoren – neben Barilla sind u.a. Danone (hier Dannon), Gatorade und
Poland Springs (Mineralwasser aus Maine) vertreten. UPS sorgt fuer den
Transport des Gepaecks und MTA (Nahverkehrsverbund von NYC) fuer den
Bustransfer zum Start.

Sonntag:
Der grosse Tag ist da. Zu einer unmenschlichen Zeit von 4:30 Uhr stehe
ich auf und versichere mich, dass ich auch alles dabei habe.
Ich fahre mit der U-Bahn zum Battery Park (Anlegestelle fuer die Faehren
zur Freiheitsstatue) und von dort aus mit dem Bustransfer nach Staten
Island, wo der Start ist. Der NYC Marathon ist naemlich so angelegt,
dass er durch alle 5 Bezirke der Stadt (Staten Island, Brooklyn, Queens,
Manhattan und die Bronx) geht. Am Start gibts erstmal Fruehstueck. Ich
lasse mich vor dem Start fuer meine persoenliche CD fotografiert – wer
weiss schon, was danach kommt. Beim Warten vor den Dixi-Klos unterhalte
ich mit Alan, der aus Arizona kommt und die gleiche tolle GPS-Uhr wie
ich besitzt. Mir faellt langsam die doch stark ueberproportionale
Teilnahme von Hollaendern auf. Insgesamt sind 1998 Deutsche hier, 1992
Franzosen, und stolze 1442 Hollaender. Gemessen an der
Gesamtbevoelkerung also extrem viele. Vielleicht liegt es an der
Topographie des Landes – Bergsteigen scheidet ja als Hobby aus. Vor dem
Start faellt mir ein, dass ich ein wichtiges Utensil vergessen habe –
das DASDING-Schweissband. Asche auf mein Haupt!
10:15 Uhr ist endlich der Start. Da wir nach den Finishzeiten, die wir
bei der Anmeldung angegeben haben, aufgereiht sind, stehe ich ganz
hinten. Der Startschuss ist daher nur als dumpfes Grollen in der Ferne
wahrzunehmen. Ich brauche 26 Minuten, bis ich an die Startlinie komme.
Bis dahin bietet sich ein beeindruckendes Bild: Hunderte von Laeufern
haben bis zur letzten Sekunde ihre Pullover und lange Hosen anbehalten
und sie dann einfach zurueckgelassen. Das Ergebnis ist ein Fest fuer
jeden Altkleiderhaendler. Der Zaun an der Strecke sowie die Wiese, auf
der wir auf den Start warteten, sind uebersaet mit Klamotten. Es gibt 3
Startlinien: Gruen, Blau, und Orange. Ich habe letztere Farbe –
anscheinend auch die unguenstigste, denn als ich auf die
Verrazano-Bruecke komme, ist von den anderen Farben nichts mehr zu
sehen. Die Aussicht ist beeindruckend. Links die Skyline von Manhattan,
rechts der Blick aufs Meer. Nach 2 Meilen erreichen wir Brooklyn und
werden herzlich empfangen. Die ersten 8 Meilen geht der Lauf ganz gut,
danach kriege ich die ersten Probleme. Meine Fuesse schmerzen bald, und
von den Versorgungsstationen an jeder Meile habe ich mich dazu verleiten
lassen, zuviel zu trinken. Schon nach 8,5 Meilen lege ich die erste
Gehphase ein. Eigentlich wollte ich ja die ersten 13 Meilen (d.h.
Halbmarathon) durchlaufen, was ich ja auch schon geschafft habe. Auf der
9. Meile stehen meine persoenlichen Anfeuerer, was nochmal etwas
weiterhilft. Am Halbmarathonpunkt, der sich auf der Bruecke zwischen
Brooklyn und Queens befindet, ist die Luft endgueltig draussen. Ich gehe
fast nur noch und kann mich nur noch zu wenigen hundert Metern Lauf am
Stueck zwingen. So sollte es auch die restliche Strecke bleiben.
Immerhin kann ich der Versuchung widerstehen, stehenzubleiben oder gar
hinzusitzen. Den Vorsprung, den ich auf meine Wunschfinishzeit von 5
Stunden herausgelaufen hatte, schmilzt natuerlich dahin. Der
Hauptnachteil dabei ist neben der Enttaeuschung, dass ich nicht einmal
die Leistung abrufen kann, die ich normalerweise bringen kann, auch,
dass viele Zuschauer nach dem Hauptfeld der Laeufer gegangen sind und
die Kulisse daher weit weniger spektakulaer ist. Wenigstens bekommt man
ein paar lustige Spinner zu sehen, darunter Leute, die in
Elvis-Kostuemen laufen. Ein Brite hat sich gar als imperialer Soldat aus
Star Wars verkleidet. Naja, Briten halt. Was mich auch sehr beruhigt,
ist, dass ich das Ende des Feldes nie sehen kann und dass ich auch bei
weitem nicht der einzige bin, dem es so geht. Immerhin habe ich mir die
Peinlichkeit erspart, mich einem der sogenannten Pace-Teams
anzuschliessen. Die Mitglieder dieser Teams haben ein Schild auf dem
Ruecken, das ihre geplante Finish-Zeit verkuendet, so dass man sich an
ihnen orientieren kann, wenn man die gleiche Zeit erreichen moechte. Als
klar wurde, dass ich bestenfalls innerhalb der 6 Stunden, aber mit
Sicherheit nicht mehr innerhalb der 5 Stunden bleibe, kam ich immer noch
an Pace-Team-Laeufern vorbei, die utopische 4:45 Stunden auf ihrem
Ruecken stehen hatten – das wuerde mich wirklich aergern. Ich sparte mir
gegen Ende alle verbliebene Energie auf, um zumindest Teile des Central
Park noch laufenderweise absolvieren zu koennen. Die Begeisterung der
Leute war dennoch bewunderswert. Auf den letzten Meilen rief einem jeder
Zweite ein „Good Job, you’re almost there!“ zu. Im Central Park dann
traf ich auf einen juedischen Kanadier aus Toronto, mit dem ich mich
u.a. ueber den Nahost-Konflikt unterhielt. Er war verletzt und deswegen
zurueckgefallen – allerdings auch schon sein 15. Marathon. Als ich ihm
sagte, dass das wohl bis auf weiteres mein einziger Marathon bleiben
wuerde, entgegnete er nur „Liar“ – und irgendwie befuerchte ich, dass er
nicht ganz unrecht hat. Ich beschloss, die letzten zwei Meilen zu
laufen, was zumindest ansatzweise gelang. Jedenfalls lief ich ueber die
Ziellinie. Wer will schon gehend die Ziellinie ueberqueren? Die Raenge
waren schon sehr licht, als ich am Ziel ankam. Trotz des bitteren
Beigeschmacks der schlechten Zeit war es aber eine tolle Sache, die
Medaille umgehaengt zu bekommen und die Folie zu erhalten. Auch sehr
bewegend irgendwie, denn ich habe vor rund 4 Jahren mit einem Gewicht
von 115 kg und null Fitness angefangen. Ich erhielt noch ein Paket zur
Staerkung und ging zum Ausgang, wo ich mich hinsetzte und kurz danach
von Brierley abgeholt wurde. Zur U-Bahn konnte ich gerade noch so gehen,
aber von der U-Bahn zu ihrer Wohnung nahmen wir dann doch lieber ein
Taxi. Nach etwas Staerkung und einer Dusche war ich zwar nicht wirklich
muede, aber sinnvoller war es sicher, ins Bett zu gehen – auch wenn ich
dadurch nicht am kollektiven Wehklagen von Brierleys Freunden ueber
Bushs Sieg teilnehmen konnte.

Montag:
Ich wache zeitig auf. Meine Fuesse schmerzen kaum noch. Ich beginne,
meine Sachen zu packen, denn heute muss ich zu einer Freundin von
Brierley umziehen, da es dem Hauptmieter des Hauses, in dem Brierley
wohnt, nicht recht ist, dass jemand so lange dort wohnt. Ich mache auch
ein Paket fertig, wo ich alle meine Laufsachen reinpacke. Der Spass
kostet 35 $ und ich werde das Zeug wohl bis Weihnachten nicht
wiedersehen, weil ich mich gegen Luftpost entschieden habe. Mein neues
Zuhause ist Wahnsinn. Von aussen sieht es aus wie in der „Prinz aus
Zamunda“. Nebenan ist eine gammlige Autowerkstatt, auf dem Buergersteig
liegt ueberall Muell und ein Stueck weiter steht auf der Strasse
stilecht ein Auto ohne Raeder. Ganz im Gegensatz zum Inneren des Hauses:
frisch renoviert, schoen moebliert und sogar mit Internetzugang. Die
rund 60 Quadratmeter muss ich mir lediglich mit zwei Katzen teilen. Ich
bin begeistert, wie man sich denken kann.
Ich habe mittlerweile auch meine Ergebnisse angeschaut: Demnach bin ich
mit 6:11:13 Stunden auf Platz 35304. Sehr bescheiden, aber immerhin habe
ich noch 1200 laut Liste hinter mir. Es kommt mir vor wie bei meinen
ersten Laeufen, wo hinter mir eigentlich nur noch Rentner waren.